Aberglaube und Amulette, wirkt ein Golfarmband wirklich?

Bekanntlich steht „ach“ für Advancend Comprehensive Hearing, kurz „ach“ oder auf Deutsch „Fortgeschrittenes Umfassendes Hören“. (Das habe ich mir natürlich nur ausgedacht, wahr aber ist, das es mehr als einen Ach-Podcast zum Thema Golf gibt. Danke für den Hinweis und Grüße an das Team von Ach?-Podcast!)

Jetzt zum eigentlichen Thema. Der Golfkolumnist Eugen Pletsch beobachtete schon vor zwei Jahrzehnten ein Phänomen, dass Schwung und Glaube in fast idealer Weise zusammenführt: das Vertrauen-schenkende Golfarmband. (Die Geschichte befindet sich in seinem neuen Sammelband „Notizen eines Barfußgolfers„). Damals waren es Magnetarmbänder, heute sind es Bernstein- oder Duftarmbänder. Und morgen vielleicht Jadearmbänder oder Golfuhren mit Bernsteinfüllung?

Wunderbar oder Wunderband? Man beachte das Sichtfenster bei der Schließe. Bernstein!

Nachdem ich mir beim Surfen einen Cookie eingefangen hatte, begegnete mir das Golfarmband permanent auf allen Internetseiten.

Die Werbesprüche waren provozierend genug, um mein Interesse zu wecken. Nachdem ich vor viel zu langer Zeit bereits meinen 50. Geburtstag gefeiert hatte, wusste ich: Altern ist nichts für Feiglinge. Und nun auch noch Golf? Und obwohl der Spötter in mir das ganze Thema schon als Hokuspokus abtun wollte, gab es da ein Stimmchen tief im Innersten, das mir zuflüsterte: probier es doch mal aus.

Das habe ich dann auch gemacht. Ich habe mir ein Textexemplar schicken lassen, es getragen, es dem harten Einsatz eines Kanonenstart-Turniers unterworfen und mich mit Experten beraten. Schließlich habe ich auch Josef Roysky, den Geschäftsführer von Wendestein befragt, der mir eine interessante Mental-Methode empfahl, in der das Armband zum einem Anker wird, der das Schwungerlebnis mit dem Schwungvertrauen verknüpft.

Das Golfarmband im Test – kann man Golferglück kaufen?

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